Neue Serie von Rupal Banerjee: Westlicher Style neu gedacht durch eine südasiatische Perspektive
Von Simrah Farrukh fotografiert, feiert „Rewoven“ Identität, Zugehörigkeit und Selbstfindung.
Los Angeles-basierte Designerin Rupal Banerjee hat gerade ein neues Projekt in Zusammenarbeit mit der amerikanisch-pakistanischen Fotografin und Künstlerin Simrah Farrukh. Vereint durch ihre gemeinsame Liebe zu Handwerkskunst und kulturellem Erbe hat sich das Duo für eine neue Fotoserie mit dem Titel “Rewoven: Threads of Origin.”
„Als Ergebnis zweier Künstlerinnen, die zu den Wurzeln ihres Handwerks zurückkehren, feiert die Serie Themen wie Sanftheit, Erdung und Intention und markiert für beide Kreative eine erneute Selbstverpflichtung. Für Farrukh bot die Serie die Gelegenheit, sich wieder mit ihrer Leidenschaft zu verbinden und sich daran zu erinnern, warum sie überhaupt mit der Fotografie begonnen hat.“
Für Banerjee, war „Rewoven“ die Chance, eine neue Ära des Western-Stils zu zeigen – verwurzelt in südasiatischen Perspektiven und einer entsprechenden Designsprache. Die gezeigten Looks und Silhouetten erkunden traditionelle südasiatische Motive durch eine moderne Linse und spiegeln damit die eigenen Prinzipien der Designerin wider.
Die Fotoserie wurde in Los Angeles von Farrukh geshootet, mit Model Sanjula Amaya in der Hauptrolle. Mit Blick auf die urbane Landschaft und ihre lebendigen Farben präsentiert die Serie Banerjees Designs vor einer farbintensiven Wandmalerei und sanft im Wind wiegenden Palmen – und weckt ein Gefühl von Zugehörigkeit.
„Im Kern Rewoven: Threads of Origin schlägt eine Brücke zwischen Mode und Fotografie, um Identität, Kultur und Wandlung zu würdigen – und fängt die leise Stärke von Weiblichkeit in ihrer authentischsten Form ein“, erklären Banerjee und Farrukh.
Entdecken Sie die Serie oben.



















