Diese Ausstellung musst du sehen: Eine starke Riege ausschließlich weiblicher Artists
Feminine Intuition erleben mit „FORM: Primal Rhythm“ in der Cramer St Gallery in London.
Sanfte Linien, erdige Töne und ein intuitives Gespür für Femininität prägen FORM: Primal Rhythm, die jüngste Ausstellung in der Cramer St Gallery in London. In Zusammenarbeit mit CMJZ Arts und kuratiert von Christina Zahra, vereint die Schau ein rein weibliches Line-up von Künstlerinnen, deren Arbeiten Instinkt, Verbundenheit und die natürliche Welt ausloten.
Als zweiter Akt innerhalb der FORM-Reihe Primal Rhythmversteht Sanftheit als etwas, das weit über eine bloße Ästhetik hinausgeht. Sie wird vielmehr als Instinkt gefasst, verwurzelt in unsichtbaren Energieaustauschen, die uns miteinander und mit der Erde selbst verbinden. Während das erste Kapitel der Reihe Kurven und Anziehungskraft in den Fokus rückte, taucht diese Ausgabe unter die Oberfläche und spürt Ursprung, Rhythmus und organischem Fluss nach.
Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Künstlerinnen wie Tori Pounds, Grace Gershinson, Paola Estrella, Lauren Baker, Lydia Smith und Gaby Jonna. Geleitet von natürlichen Zyklen, der innewohnenden Intelligenz unserer Körper und organischem Wachstum speisen sich ihre künstlerischen Praxen aus Natur wie Geschichte und beschwören ein Gefühl von vererbtem Wissen und innerer Führung. Wie in der Pressemitteilung betont, erinnert die Schau an Momente wie Pilze, die durch die Erde brechen – subtile, aber kraftvolle Bilder von Entstehung und Resilienz.
Mit Werken aus Skulptur, Malerei und Mixed Media FORM: Primal Rhythmlädt die Besucher:innen in eine taktile Welt aus vielschichtigen Texturen und gedämpften Tönen ein – ein Raum, in dem man zur Ruhe kommen und sich ganz verlieren darf.
FORM: Primal Rhythmeröffnet am 7. Januar in der Cramer St Gallery in London. Mehr Infos gibt es auf der Website.
Außerdem: unbedingt Pepa Salazars SS26-Kollektion entdecken – getragen von Úrsula Corberó.



















