Während die Menswear-Schauen allmählich auslaufen, fassen wir einige der größten und strahlendsten Shows des Monats zusammen – von den coolsten Celebrity-Gästen und überraschendsten Cameos bis hin zu den spannendsten Kollaborationen.
Weiter unten warten unsere Lieblingsmomente – und bleiben Sie dran für die Copenhagen Fashion Week, die als Nächstes ansteht.
Ralph Laurens Runway-Comeback
Ralph Laurenfeierte in dieser Saison ein triumphales Comeback auf dem Laufsteg und zeigte seine erste Menswear-Show seit über einem Jahrzehnt. Die Gäste wurden in das Palazzo Ralph Lauren in Mailand, Italien, entführt, wo das Haus seine Fall-2026-Kollektion stilvoll präsentierte – mit einem klaren Bekenntnis zur bis heute ikonischen Sportswear-Ästhetik der 90er. Geprägt von Polo-Sport-Rugbyshirts, gebrandeten Fleeces und Loose-Fit-Jeans endete die Schau mit einem Auftritt von Model Tyson Beckford – eine Hommage an ihre gemeinsame Arbeit aus genau jener Ära.
Hudsons Heated Rivalry bei Dsquared2
Egal, wo auf der Welt Sie vergangene Woche waren – höchstwahrscheinlich sind Ihnen die Worte Heated Rivalrymehr als einmal begegnet. Auch die FW26-Show von Dsquared2 machte da keine Ausnahme: Auf dem schneeinspirierten Runway spielte niemand Geringeren als Co-Hauptfigur Hudson Williams die Hauptrolle. Distressed Denim, Bomberjacken und hautenge Jeans prägten die FW26-Kollektion des Labels und brachten Ski-Chic auf eine Weise zurück, wie nur Dsquared2 es kann.
Pharrells Louis-Vuitton-Mixtape
Die Louis-Vuitton-Shows von Pharrell Williams sind jedes Mal das Gesprächsthema der Menswear-Week – und in dieser Saison legte der Designer noch einmal nach: mit exklusiven Kollaborationen, Debüt-Releases und einer äußerst illustren Gästeliste. Gemeinsam mit dem Designstudio NOT A HOTEL entstand ein gläsernes Set-Design, das schon für sich genommen ein Spektakel war – inklusive markanter Möbelstücke und sammelwürdiger Objekte. Der Soundtrack der Show bestand aus einer ganzen Reihe unveröffentlichter Tracks, unter anderem von A$AP Rocky, John Legend und Quavo.
Jonathan Andersons Dior-Musen
In dieser Saison diente Musikartist Mk.gee Anderson als Muse für Dior; die Kollektion selbst inszenierte eine Gruppe von „Aristo-Youth“, die durch Paris streift. Weitere Einflüsse kamen vom legendären Couturier Paul Poiret. Anderson erklärte dazu: „Für mich ist das wie eine weitere Charakterstudie. Es geht um persönlichen Stil und gleichzeitig um die Idee, den Aspekt des Geldes im Kontext von Aristokratie auszublenden – was macht die Exzentrik eigentlich aus?“
Feng Chen Wangs Forces
Die FW26-Kollektion von Feng Chen Wang orientierte sich am chinesischen philosophischen Prinzip Liang Yi, also dem Konzept der „Two Forces“. Im Fokus standen gegensätzliche Energien und ihre Wechselwirkungen – eine Studie über Prinzipien und Reaktionen. Zum Konzept sagte die Designerin: „Die Details dieser Saison sind ebenfalls wie zwei Kräfte. Die eine ist sehr elegant, viel Tailoring, sehr detailreich, sehr hohe Qualität. Auf der anderen Seite steht zum Beispiel das Denim, die Waschung – es sieht zerdrückt, zerstört aus und fügt sich doch wieder zusammen. Es geht darum, wie perfekte Unvollkommenheit zusammenfindet.“
Rick Owens’ „Temple of Love“
In ähnlicher Manier beschloss auch Rick Owens, sich in dieser Saison einem Widerspruch zu widmen: Seine FW26-Kollektion trägt den Titel „Temple of Love, Tower of Light“. Inspiriert vom Begriff der „modernen Autorität“ fungierte die Kollektion als Parodie auf Macht, indem sie militärische Details und Insignien der Autorität betonte – als Mittel, unsere Beziehung dazu zu hinterfragen und zu sezieren.
Das NAHMIAS-Comeback
Frisch im Rücken seines Marty Supreme-Hypes legte NAHMIAS nach seiner ausverkauften Capsule ein fulminantes Comeback hin – die erste Show nach einer dreijährigen Pause. Mit der Rückbesinnung auf die eigene Liebe zu Surf- und Skatekultur zeigte FW26 eine Weiterentwicklung der typischen Kollektionen des Labels, verwurzelt in gelebter Erfahrung und Reife. Außerdem feierte in dieser Saison eine starke Kollaboration mit PUMA Premiere, aus der neue Interpretationen des PUMA Suede und des Speedcat hervorgingen.
Willy Chavarrias „Eterno“
Seit Willy Chavarria den Paris-Fashion-Week-Kalender mit seiner Präsenz bereichert, sind seine Shows ein absolutes Must-See – und Must-Experience. In dieser Saison brachte Chavarrias „Eterno“-Kollektion eine ganze Reihe eklektischer Performer nach Paris, darunter Feid, Lunay und Latin Mafia. In der Art einer neu gedachten Telenovela inszeniert, zeigte seine Performance-Show laufende Kollaborationen mit adidas Originals, einen Runway-Auftritt von Romeo Beckham und sogar einen Cameo-Auftritt von Julia Fox.
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