Anya Taylor‑Joy befindet sich in ihrer experimentellen Beauty‑Ära
Wir haben mit dem Star über ihre Skincare‑Rituale und die neue „Dior Addict“-Kollektion gesprochen.
In einer Ära, die von strengen Anti-Aging-Routinen und kaum sichtbarem Make-up geprägt ist, Dior Beautymöchte Dior Beauty unsere Liebe zur verspielten Seite von Beauty neu entfachen. Im Mittelpunkt steht dabei die neue, bonbonfarbene „Dior Addict“-Kollektion, Markenbotschafterin Anya Taylor-Joyerzählt, sie habe ihre Tomboy-Phase inzwischen hinter sich gelassen und sei inspirierter denn je, mit Make-up und Duft.
Mit Anya Taylor-Joy, Jisoo und Willow Smith, hat Dior Beauty nun offiziell seine „Dior Addict“-Kollektion vorgestellt – mit drei Signature-Düften: Rosy Glow, Peachy Glow und Purple Glow sowie einer kompletten Range an Dior Addict Lip Glow Oils. Bei der Konzeption des Launches, so der für Kreativkonzept und Markenbild verantwortliche Peter Phillips, wollte die Marke vor allem den Wunsch der Beauty-Community nach Produkten erfüllen, die ebenso spielerisch aussehen, wie sie sich anfühlen.
„Man kann [Dior Addict] die jüngere Linie nennen – aber jünger meint nicht das Alter, sondern die Attitüde. Die Linie besteht aus unkomplizierten, intuitiven Produkten, die performen. Sie sind nicht prätentiös, aber sie sind cool“, sagt Phillips gegenüber Hypebae. Während reduziertes Make-up online zum dominanten Look geworden ist, will die „Dior Addict“-Linie Beauty-Fans mit Lust auf Spaß mit glitzernden Lip-Kombinationen und süß duftenden Parfums.
Durch die „Dior Addict“-Kollektion hat Anya Taylor-Joy Lust auf mehr Experimentierfreude entwickelt. Obwohl sich die Schauspielerin in Sachen Make-up und Skincare als Spätzünderin sieht, hat sie über die Jahre einen Signature-Glam gefunden, der eher klassisch und sophisticated wirkt. Jetzt tritt sie in eine völlig neue Beauty-Ära ein, die von ihrem Wunsch nach spielerischer Leichtigkeit getragen wird.
Im Gespräch erzählt uns Anya Taylor-Joy von ihrem sich wandelnden Blick auf Schönheit und ihrer ganz persönlichen Beziehung zu Duft.
Über die Zusammenarbeit mit Dior Beauty
Es ist eine wunderbare Reise. Ich habe das Gefühl, unglaublich viel gelernt zu haben, und für mich geht es vor allem um die Menschen. Ich fühle mich so glücklich, eine Art Familie zu haben, mit der ich zusammenarbeiten kann – Jisoo und Willow. Es ist einfach ein Traum.
Über ihr liebstes „Dior Addict“-Produkt
Am meisten begeistern mich die Lip Glow Oils. Es gibt drei verschiedene Finishes, und ich liebe besonders das juicy Finish. An Drehtagen tragen sie so viel davon bei mir auf, und es verrutscht nicht – das finde ich ziemlich spektakulär, wenn man bedenkt, dass es im Grunde ein Lack für die Lippen ist.
Über die Dufnote, mit der sie sich selbst verbindet
Wenn ich [nicht in einer Rolle stecke], bin ich eher der smoky-oud-Typ. Ich mag Düfte, die ein bisschen dunkler sind. Aber im Peachy-Glow-Duft gibt es eine Jasmin-Note, die mich an meine Mutter erinnert – sie hatte überall in unserem Haus in Argentinien Jasmin, als ich aufgewachsen bin, und das versetzt mich jedes Mal zurück in diese Zeit.
Über ihre Signature-Beauty-Ästhetik
Ich würde gerne viel mehr experimentieren – allein schon, weil meine eigentlichen Make-up-Skills nicht besonders gut sind. Ich muss mir die Zeit nehmen, mich privat einfach mal hinzusetzen und zu spielen, denn meistens schminke ich mich nur für die Arbeit. Ein klassischer Look fühlt sich in meinem Job zwar sicherer an, aber ich möchte definitiv mehr ausprobieren.
Was ihr die Arbeit an Period Pieces über Beauty beigebracht hat
Ich würde unglaublich gern einen richtig guten Sharon-Tate-Eye-Look schminken können. Ich habe ihn noch nicht selbst raus, aber jedes Mal, wenn mir jemand diesen Look schminkt, habe ich das Gefühl, dass er genau den Glamour und das Drama bringt, nach dem ich mich im Moment sehne. Die meiste Zeit bin ich aber ziemlich ungeschminkt unterwegs.
Über ihre Beziehung zu Skincare
Ich habe viel zu spät mit Skincare angefangen, wahrscheinlich so mit 18. Ich bin total als Tomboy aufgewachsen und habe dann plötzlich gemerkt, dass mein Gesicht irgendwie zentral für meinen Beruf ist. Aber inzwischen liebe ich es. Es ist mein liebstes Ritual direkt vor dem Schlafengehen – ein kleiner Moment nur für mich.



















