Simone Bellotti präsentiert seine erste Kampagne für Jil Sander
Eine visuelle Inszenierung von Kontrolle und Freiheit in seiner SS26-Kollektion.
Simone Bellottis Debütkollektion für Jil Sander war eine Studie der Gegensätze, in der Kontrolle und Freiheit subtil ineinandergreifen. Nun hat der Designer seine erste Kampagne für die SS26 Kollektion vorgestellt, die ein fein austariertes Spiel zwischen Anmut und Strenge inszeniert.
Fotografiert von Stef Mitchell, zeigen die Bilder eine Interpretation von Purismus, die unter der Oberfläche von Emotion getragen wird. Im Zwischenraum eines Fotostudios aufgenommen, vermitteln die Aufnahmen eine stille Ruhe und prägen für die Marke eine elegante Bildsprache.
Bellotti erklärt: „Mich treibt eine Neugier auf den Körper an. Haltung und Geste als Formen der Kommunikation, Kleidung, die einlädt, näherzukommen, die verbirgt und enthüllt.“ Das spiegelt sich in der Inszenierung wider: Die Models interagieren, umarmen sich und schaffen eine spürbare Nähe. Gesten rücken ins Zentrum und verleihen den Kleidern Sinn und Intention.
Diese Reibung zwischen Berührungen verleiht dem Ganzen eine subtile Erotik, ausgedrückt durch Zurückhaltung und den aufgeladenen Raum zwischen Verbergen und Enthüllen. Sowohl Distanz als auch Nähe der Körper werden zur poetischen Erscheinung von Sanftheit und der leisen Kraft der Begierde. Werfen Sie einen Blick auf die Bilder oben und besuchen Sie die Website der Marke für weitere Eindrücke.
Außerdem lohnt sich ein Blick auf die Marc-Jacobs-FW26-Runway-Show.



















