Jonathan Anderson präsentiert seine Dior Cruise 2027 Show
Pure Hollywood-Glamour auf dem Laufsteg.
Dior entfachte einen High-Fashion-Fiebertraum in Los Angeles, als Jonathan Andersons heiß ersehnte Cruise-2027-Kollektion unter den glitzernden Lichtern von Hollywood. Vor der markanten Architektur der neu eröffneten David Geffen Galleries, wurde die Show zum ultimativen Crossover – ein kräftiger Schuss amerikanischer Glamour, gemixt mit der Seele französischen Savoir-faires.
Der Runway eröffnete mit ätherischen Kleidern mit tiefem Saum aus halbtransparenten Stoffen, doch Anderson wechselte schnell den Gang. Tailoring und Slipdresses wurden mit einer rebellischen Note neu gedacht – man denke an rohe, ungesäumte Säume, geraffte Texturen und oversized Silhouetten, die den französischen Effortless Chic neu definieren. Zerrissenes Denim und lässige Robenmäntel setzten einen geerdeten Kontrapunkt zur fließenden Eveningwear, akzentuiert von der Vorliebe des Designers für elektrische, verspielte Farbtöne.
Auch die Nostalgie hatte ihren Moment – besonders mit einer Baguette-Bag im Zeitungsdruck, die an die John-Galliano-Ära erinnerte. Doch es wäre keine Anderson-Inszenierung ohne einen Hauch Surrealismus: Die Models trugen Headpieces mit Wörtern wie „Dior“, „star“ und „buzz“, die wie elegante Antennen in die Höhe ragten. Mit einem Retro-Cabrio als Mittelpunkt und einer Front Row mit Jisoo, Miley Cyrus und Anya Taylor-Joy, fühlte sich der Abend weniger wie eine Runway-Show und mehr wie ein Hollywood-Filmset an.
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