Miss Sixty wird mit der Herbstkampagne 2026 surreal
Die neuen Bilder tauchen mit einem überraschenden Twist in Vintage-Glamour ein.
Miss Sixty stürzt sich für Herbst 2026 kopfüber in den Vintage-Glamour – mit einem neuen Editorial, das Minimalismus gegen Maximalismus eintauscht.
Inspiriert von der grafischen Sinnlichkeit Guy Bourdins, den sonnengetränkten Bildern Jean-Daniel Lorieux’ und den verspielten Posen aus Strandfilmen der 60er-Jahre interpretiert die Kampagne klassische nautische Codes aus einer unverkennbar surrealen Perspektive neu. Fotografiert von Miroslav Kovalenko, spielt die Bildwelt mit Collagen, Zeichnungen und KI-generierten Elementen und erschafft eine Traumlandschaft aus unmöglichen Schatten, glänzender Haut und Technicolor-Farben.
Das Editorial gliedert sich in zwei Kapitel. Den Auftakt machen Piratin und Matrose, die vor einer surrealen Poolkulisse voller unerwarteter Objekte und theatralischer Kompositionen posieren. Anschließend richtet sich der Blick auf eine einsame Meerjungfrau, die an Land gespült wurde und durch ein verlassenes Strandhaus streift.
In beiden Welten treffen Miss Sixtys charakteristischer Denim und modische Silhouetten auf filmische Fantasie. Das Ergebnis ist bewusst seltsam, glamourös und ein wenig camp: Zunächst schlüpft das Model in die Rolle einer unnahbaren Heldin der 80er-Jahre, bevor es sich in ein geheimnisvolles Wesen verwandelt, das die Überreste menschlichen Lebens erkundet.
Eine Liebeserklärung an die Modebildwelt, in der nicht alles Sinn ergeben muss. Mehr gibt es auf der Website der Marke.
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