Vivian Jenna Wilson ist in Desiguals FW26-Kampagne „Born to Disobey“ geboren, um Regeln zu brechen
Wenn Intuition und Individualität mehr zählen als technologische Perfektion.
Technologie wird zwar immer intelligenter, doch Desigual plädiert dafür, menschlich zu bleiben. Für Herbst/Winter 2026 hat das in Barcelona gegründete Label Vivian Jenna Wilson als Gesicht von „BORN TO DISOBEY“ verpflichtet – einer Kampagne, die Individualität einer Welt gegenüberstellt, die zunehmend von Algorithmen, KI und dem Streben nach Perfektion geprägt ist.
Die Kampagne nähert sich der Idee technologischer Kontrolle auf spielerische Weise. Gemeinsam mit DESI 84, einem scheinbar hilfsbereiten Roboter, stellt Wilson dessen Programmierung auf die Probe, konfrontiert ihn mit unerwarteten Situationen und zeigt, dass sich Intuition, Kreativität und ein wenig Chaos noch immer nur schwer automatisieren lassen.
Das Konzept passt besonders gut zu Desigual, einer Marke, deren maximalistischer Modeansatz seit Langem Individualität dem sicheren Weg vorzieht. Diese Haltung prägt auch die FW26-Kollektion, in der Denim, kräftige Farben und unkonventionelle Silhouetten im Mittelpunkt stehen.
Das Statement-Piece der Kollektion ist ein figurbetontes „BORN TO DISOBEY“-T-Shirt in Rot und Military Green. Dazu kommen Denim-Looks von Jacken und Schlaghosen mit napoleonisch inspirierten Anklängen über Skinny-Silhouetten bis hin zu Trenchcoats. Leuchtendes Rot, Gelb, Grün und Orange treffen außerdem auf florale Prints und Outerwear mit Kuhfleckenmuster.
In einer Zeit, in der Algorithmen zunehmend beeinflussen, was wir sehen, kaufen und sogar wie wir uns kleiden, ist Desiguals Botschaft schlicht: Vielleicht ist es das Rebellischste, was man tun kann, Regeln zu ignorieren und man selbst zu sein.
Seht euch die Kampagne oben an und besucht die Website der Marke, um die Kollektion zu shoppen.
Unterdessen blickt Hypebae in The Body Issue auf das vergangene Modejahrzehnt und sein Verhältnis zum Körper zurück.



















