'Euphoria'-Make-up-Artistin Alexandra French bricht mit langweiligem Make-up – gemeinsam mit Urban Decay
„Ich habe immer daran geglaubt, dass Make-up viel mehr ist als nur eine Beauty-Routine – es ist ein kreatives Ventil.“
Urban Decay hatAlexandra French zur neuen Global Makeup Artist in Residence ernannt. Die mit einem Emmy ausgezeichnete Make‑up‑Artistin, bekannt für ihre Arbeit anEuphoria, stößt als natürliche Erweiterung der „Perform Don’t Conform“-Plattform zur Marke: Ihr mutiger, maximalistischer Blick auf Beauty passt perfekt zu Urban Decays Engagement für ausdrucksstarkes, kulturell relevantesMake‑up.
„Urban Decay war für mich schon immer eine Marke, die für Individualität, Selbstentfaltung und das Austesten kreativer Grenzen steht. Diese Werte passen nicht nur als Mensch, sondern auch kreativ perfekt zu mir. Verspielte Make‑up‑Looks zu kreieren fühlt sich für mich an wie Süßigkeiten essen – ich liebe es, ein Gesicht in Farbe und Glitter zu tauchen und daraus eine Figur zu erschaffen. Es hat sich so natürlich angefühlt, dass ein Ja eigentlich nie zur Debatte stand“, erzählt French Hypebae.
Die neue Rolle geht weit überKampagnen und Content hinaus. French wird außerdem eng mit Urban Decay an der Produktentwicklung arbeiten – Marktlücken identifizieren und ihre Perspektive in den gesamten Entwicklungsprozess einbringen, von Textur und Finish bis hin zu Farbauswahl und Namensgebung. Die Partnerschaft soll zudem prägen, wie sich die Marke kreativ zeigt – vom Storytelling auf Social Media bis hin zu Education und Innovation – und spiegelt Urban Decays Bestreben wider, ihre Autorität im Artistry‑Bereich und bei Gen‑Z‑Beautyfans weiter auszubauen.
Im Folgenden sprechen wir mit Alexandra French darüber, wie sie mit Urban Decay zusammenarbeitet und Make‑up als Tool nutzt, um Selbstbewusstsein zu entfachen.
Zu ihrer neuen Rolle als Global Makeup Artist in Residence bei Urban Decay
Als Urban Decays Global Makeup Artist in Residence ernannt zu werden, ist für mich ein wahr gewordener Traum. Als das Team zum ersten Mal mit dieser Rolle auf mich zukam, war meine spontane Reaktion ein Mix aus Aufregung, Dankbarkeit und ungläubigem Staunen. Lange bevor ich professionelle Make‑up‑Artistin wurde, war Urban Decay für mich eine dieser Marken, die sich einfach anders anfühlten. Schon als Teenager haben mich der Mut der Marke angezogen – die Farben, die Attitude und die Botschaft, dass Make‑up keine klassischen Regeln erfüllen muss. Sie gehörten immer zu den wenigen Brands, die wirklich mit knalligen Farben und spannenden Texturen gespielt haben – etwas, das mich als ehemalige Malerin sofort fasziniert hat. Urban Decay stand für Freiheit, Kreativität und Selbstvertrauen in einer Phase, in der ich meinen eigenen Stil und meine Identität noch gesucht habe.
Deshalb fühlt sich diese Chance so unglaublich „full circle“ an. Von der Konsumentin, die sich von der Marke inspirieren ließ und mit ihren Produkten Make‑up lernte, bis hin dazu, heute ihre Zukunft auf globaler Ebene mitgestalten zu dürfen – das ist nichts, was ich selbstverständlich nehme. In jeder Phase meiner Karriere ging es darum, neue Wege zu finden, Geschichten mit Make‑up zu erzählen – und Urban Decay war von Anfang an ein Teil dieser Story.
Was ihr die Partnerschaft bedeutet
Was diese Partnerschaft gerade jetzt so besonders macht, ist die Möglichkeit, über das reine Kreieren von Make‑up‑Looks hinaus etwas beizutragen. Natürlich wird Artistry immer das Herzstück meiner Arbeit bleiben, aber an Produktinnovationen mitzuarbeiten, meine Erfahrungen mit unterschiedlichen Hauttönen und Communities einzubringen und neue Konzepte mit zum Leben zu erwecken, ist unglaublich spannend. Einen Platz am Tisch zu haben, an dem aus kreativen Ideen echte Produkte werden, ist ein Traum für jede*n Artist.
Ich freue mich darauf, mitzugestalten, was als Nächstes bei Urban Decay passiert – nicht nur, indem ich Menschen mit Make‑up inspiriere, sondern auch durch Produkte und Experiences, die andere darin bestärken, sich authentisch auszudrücken. Dieses Maß an Zusammenarbeit, Vertrauen und kreativer Partnerschaft macht diese Rolle so besonders, und ich kann es kaum erwarten zu sehen, was wir gemeinsam erschaffen.
Was sie sich vorgenommen hat
Eines der Dinge, auf die ich mich am meisten freue, ist die Möglichkeit, die Lücke zwischen Artistry und Produktentwicklung zu schließen. Als arbeitende Make‑up‑Artistin verbringe ich jeden Tag damit zu verstehen, was Menschen wirklich brauchen, was sie inspiriert und wo Raum für Innovation ist. Diese Perspektive aus der Praxis mit ins Labor zu nehmen, ist wahnsinnig spannend, weil wir so Produkte entwickeln können, die nicht nur schön, sondern wirklich nützlich, inspirierend und überraschend sind. Mich interessiert, Produkte zu kreieren, die Kreativität freisetzen und Menschen dazu bringen, anders über ihren Umgang mit Make‑up nachzudenken – statt einfach nur die x‑te Version von etwas zu machen, das es schon gibt.
Kreativ möchte ich noch mehr mit Farbe, Textur und Kontrast spielen – und ganz ehrlich: einfach Spaß daran haben! Ich liebe Make‑up, das expressiv und persönlich wirkt; Looks, bei denen Menschen innehalten und wirklich etwas fühlen. Ob durch mutige, editorial‑inspirierte Artistry, unerwartete Farbkombinationen oder das Neuinterpretieren klassischer Techniken auf moderne Weise – ich möchte Arbeiten schaffen, die Menschen daran erinnern, dass es keine Regeln gibt. Die aufregendsten Beauty‑Momente entstehen oft genau dann, wenn man experimentiert und etwas Neues an sich selbst entdeckt.
Über ihre persönliche Verbindung zur Marke
Was mich ursprünglich zu der Brand hingezogen hat, war ihre unapologetische Haltung. Urban Decay fühlte sich anders an. Die Farben waren mutiger, die Kampagnen expressiver, und es gab dieses Gefühl, dass Individualität gefeiert wurde – nicht Konformität. In einer Zeit, in der Beauty oft sehr vordefiniert wirkte, gab Urban Decay Menschen die Freiheit, über Make‑up herauszufinden, wer sie sind. Das war für mich extrem inspirierend – und begleitet mich bis heute durch meine Karriere.
[Make‑up] hat die Kraft, nicht nur das Aussehen, sondern auch das Gefühl eines Menschen zu verändern. An manchen Tagen ist Make‑up ganz subtil und mühelos, an anderen künstlerisch, expressiv und vollkommen transformativ. Was ich an Urban Decay liebe, ist, dass die Marke all diese Facetten zulässt. Sie versteht, dass Make‑up nicht in eine Schublade passen oder nur einem Zweck dienen muss. Es kann alles sein, was die einzelne Person daraus machen möchte.



















