Bei Jordan Brand stimmt etwas nicht – und genau das ist beabsichtigt. Für die Kollaboration mit Mowalola betritt der Sportswear-Gigant eine surreale Welt, in der Basketball, Mode und Clubkultur aufeinandertreffen und nichts ganz so funktioniert, wie man es erwartet.
Die Kampagne mit dem Titel „Something’s Off“ spielt in einem verlassenen Hotel, in dem vertraute Gegenstände, Gesten und Rituale allmählich aus dem Gleichgewicht geraten. Durch die Linse des renommierten Fotografen und Filmemachers Norbert Schoerner inszeniert, vereint die Geschichte die Kulturikone Alek Wek mit aufstrebenden Namen wie Chxrry, Tezzus und Pz’. Damit spiegelt sie die kreativen Communities und den Individualismus wider, die Mowalolas Arbeit geprägt haben.
Die Kollektion überträgt dieselbe unkonventionelle Energie auf die prägnantesten Codes von Jordan. Im Zentrum steht eine neu interpretierte Air-Jordan-14-Mule; das Sortiment verbindet von Basketball inspirierte Schuhe und Kleidung mit Oversize-Leder, Kunstpelz, transparentem Tartan und figurbetonten Performance-Pieces. „Ich wollte nicht einfach nur einen Schuh entwerfen. Ich wollte eine Welt erschaffen“, erklärte Mowalola – und die Kollaboration löst dieses Versprechen zweifellos ein.
Die Welt von „Something’s Off“ wird auch in London lebendig: An der Oxford Street eröffnet ein temporärer Verkaufs- und Ausstellungsraum. Mit immersiven Visuals aus der Kampagne wird sich der Ort weniger wie ein Store anfühlen, sondern eher wie ein Schritt hinein in Mowalolas Vorstellungskraft.
Die Kollektion erscheint am 19. September über die Website von Mowalola.