IGBO-SISUN, das aufstrebende New Yorker Label von Designer Moses Aina, übersetzt mit seiner neuen Ready-to-Wear-Kollektion „The Seat of Sovereignty“ afrikanische Geschichte, Kultur und Ästhetik in alltäglichen Luxus.
IGBO-SISUN – eine augenzwinkernde Anspielung auf Ainas Namen, die auf Yoruba „brennender Busch“ bedeutet – hat in den letzten Jahren enorm an Dynamik gewonnen. Die Brand präsentierte Designs im Brooklyn Museum, sicherte sich Aufträge für das MoMA und debütierte Anfang des Jahres im offiziellen CFDA-Kalender der NYFW. Nun lässt Aina die unbändige Kraft der Ahnen direkt in tragbare Essentials einfließen.
Als Inspiration für die Kollektion diente Königin Nzinga von Angola. Diese vereitelte im Jahr 1622 geschickt den Versuch eines portugiesischen Gouverneurs, ihre Macht zu untergraben, indem sie ihre Dienerinnen einen menschlichen Thron bilden ließ – so konnte sie auf Augenhöhe verhandeln. „In einer Welt, in der Schwarze Frauen oft an den Rand gedrängt, übersehen und von den entscheidenden Tischen ausgeschlossen werden, erinnert uns die Geschichte von Königin Nzinga daran, uns unsere eigene Plattform zu schaffen“, erklärt Aina in einer Pressemitteilung.
Die Kollektion überführt diese Historie in moderne Designs und interpretiert das geflochtene Haarmotiv des maßgeschneiderten „ASCENSION“-Kleides der Brand als dynamische, grafische Prints auf Ready-to-Wear-Silhouetten neu. Satte Violetttöne greifen die royale und machtvolle Thematik auf, während sanfte Neutraltöne bei perfekt geschnittenen Co-ords, schicken Minikleidern, Shirts und lässigen Hosen im Mittelpunkt stehen. Die wiederkehrenden Haarmotive sind eine Hommage an die Krone als zeitloses Symbol für Stärke und Schwarze Identität.
„The Seat of Sovereignty“ kann ab sofort über die Website von IGBO-SISUN vorbestellt werden.
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