Ein Blick in KUTT – das OG-Lesbenmagazin
Vollgepackt mit ungefilterten Fotos und It-Girls (darunter Chloë Sevigny).
Das OG-Lesbenmagazin of the 2000s is back. KUTT ran from 2002 to 2003 with only three issues published, but it quickly reached cult status. Founded and edited by der 2000er ist zurück. KUTT erschien von 2002 bis 2003 in nur drei Ausgaben, erreichte aber im Handumdrehen Kultstatus. Gegründet und herausgegeben von Jessica Gysel, war es die Schwesterpublikation von BUTT magazine, von Jop van Bennekom und Gert Jonkers
. „Kut“ bedeutet auf Niederländisch „Fotze“ – hier wird der Begriff selbstbewusst zurückerobert und in ein Statement der Feier und Selbstermächtigung verwandelt.Da die Ausgaben so rar sind, erzielen sie inzwischen stattliche Preise. IDEA
verkaufte 2012 eine komplette Reihe – und von all den raren Büchern und Magazinen, über die der Verlag geschrieben hat, ist KUTT das begehrteste: Hunderte von E-Mails gingen im letzten Jahrzehnt von Menschen ein, die ein Exemplar ergattern wollten. Daraufhin beschloss IDEA, eine Faksimile-Ausgabe zu produzieren, die alle drei Hefte in einem Band vereint.Der Verlag legte eine seitengetreue Replik der OG-Ausgaben auf – mit einem neuen Cover, gestaltet von van Bennekom, auf dem eine Fotografie von Viviane Sassenzu sehen ist. Dieses Bild hatte es damals nie auf ein Cover geschafft, bekommt nun aber endlich seinen Auftritt (zu Recht). Die fliederfarbenen Seiten sind gespickt mit unerschrockener Fotografie von Künstler*innen wie Martien Mulder und Ryan McGinley, flankiert von hochkarätig besetzten Interviews. Zu sehen sind Bilder von Chloë Sevigny, Eileen Myles, Collier Schorr
und vielen weiteren.
Diese Publikation war damals radikal eigenständig – und bis heute ist nichts wirklich in ihre Fußstapfen getreten. Sie ist 24 Jahre später genauso cool, queer und relevant wie 2002.Das Buch ist erhältlich bei Dover Street Market in London
. Schnell sein lohnt sich – dieses Schmuckstück wird nicht lange zu haben sein.Außerdem:



















