PinkPantheress über Gen Z, Worldbuilding … und &Coach
Wir haben die Musikerin getroffen und alle Insights zur neuen &Coach-Plattform von Coach bekommen.
Coach hat gerade seine neue &Coach-Plattform gelauncht – ein Space, der der Gen-Z-Fanbase der Marke und einflussreichen kreativen Partnern gewidmet ist und sie radikal in den Mittelpunkt stellt.
Mit PinkPantheress an der Seite von Namen wie Angel Reese, Paige Bueckers, Malala Yousafzai und Avantika vereint die Plattform prägende Gen-Z-Voices aus Musik, Fashion, Sport und Kunst sowie kulturelle Ikonen wie Charli XCX, und rückt Storytelling und gemeinschaftliche Autorenschaft klar in den Fokus.
Anlässlich ihres jüngsten Auftritts in der neuen Kampagne haben wir mit PinkPantheress gesprochen – über ihre Liebe zur Marke, ihre Inspirationsquellen und darüber, was Gen Z ihrer Meinung nach so besonders macht.
Scroll weiter nach unten, um das komplette Interview zu lesen.
Erzähl uns ein bisschen von der Zusammenarbeit mit Coach für den Launch und die Kampagne von &Coach – wie ist es dazu gekommen?
Es hat Spaß gemacht, mit diesem Launch noch mehr Lore zu erschaffen, und es war cool zu sehen, wie die Fans auf die Rückkehr eines früheren Bühnen-Essentials von mir reagiert haben: die emotional support purse. Ich glaube, sie trägt am Ende wirklich zum Worldbuilding von „Fancy That“ bei.
Die Plattform dreht sich darum, Gen Z und jüngere Stimmen zu featuren – wie würdest du die Generation beschreiben, und was sind deiner Meinung nach die häufigsten Missverständnisse über sie?
Ich würde sagen, man sieht uns oft als nicht wirklich ernsthaft – aber ich denke, Gen Z ist einfach viel selektiver damit, worin wir unsere Zeit und Energie investieren.
Welche Old-School-Stimmen inspirieren dich, oder zu wem schaust du auf?
Ich lasse mich vor allem von den Menschen um mich herum inspirieren. Abgesehen von meinen Freunden verweise ich immer auf Imogen Heap und Gerard Way, wenn ich über Musik spreche, die mich weitergebracht hat. Beide haben meinen kreativen Prozess extrem geprägt.
Gefühlt liebt Gen Z ein gutes Stück Nostalgie – man sieht es ja am Hype um Y2K-Styles und Retro-Trends. Was liebst du an dieser Ästhetik, und welche Looks gehören im Moment zu deinen Favoriten?
Ich habe diese Individualität geliebt! Fashion in den 2000ern drehte sich, finde ich, viel mehr um besondere Einzelteile und weniger um ein perfektes Gesamtbild – und diese Art von Originalität durch bewusst Nicht-Zusammenpassendes und experimentelles Layering ist einfach unschlagbar.
Diese Ära wirkt wie etwas, das Coach besonders gut beherrscht – welches ist dein liebstes Coach-Piece, das du besitzt, ob alt oder neu, und warum?
Ich finde, Coach übersetzt die 2000er wahnsinnig gut. Eines meiner liebsten Pieces ist eine silber- und graufarbene Patchwork-Bag aus dem Jahr 2005. In meiner Sammlung habe ich tatsächlich mehrere Coach-Patchwork-Bags. Ich liebe diese eklektische, einzigartige Qualität, die die Patchwork-Taschen haben. Solche leicht kitschigen Styles sind genau mein Ding.
Wie fügt sich die Brand aktuell in deinen persönlichen Style ein – und wie würdest du deinen Look generell beschreiben?
Im Moment stehe ich sehr auf Colorblocking und klare Linien, deshalb experimentiere ich viel mit dem Styling der Tabby Bags – sie haben diesen cleanen, sleeken 90s-Look, den ich liebe.
Zum Schluss: Wie siehst du deine Beziehung zu Coach in Zukunft – sind weitere Collabs in Aussicht?
Ich bin gespannt, wohin sich das Motiv der emotional support purse entwickelt – und die Idee, Storylines über Fashion-Innovation weiterzuerzählen, reizt mich sehr …



















