Die „Mindful Intimacy“-Kollektion, präsentiert am Finaltag der Paris Fashion Week FW26, feiert das selbstbestimmte Körperbewusstsein und die eigene Agency über deinen Körper.
Mit einem Set des „Severance“-Production Designers Jeremy Hindle.
Fernab von Perfektionsdruck widmete das Berliner Label seine Kollektion all den Girls, die selbstbewusst Raum einnehmen.
„Halten uns unsere Erfahrungen und Erwartungen noch zurück – oder ist jetzt der perfekte Moment, uns selbst neu zu entdecken?“
Duran Lantink präsentierte eine kompromisslose zweite Kollektion für das Haus – voller Archivreferenzen und starker Charaktere.
Inspiriert von einem verregneten Match, das René [Lacoste] 1923 spielte.
Man kann wohl sagen: Das Ganze war einfach nur Euphoria pur …
Ein filmisches Tribut an das Erbe – und die Kunst des vernünftigen Aufbegehrens.
Der Creative Director erzählt uns von der Inspiration hinter der „What’s In My Bag“-Kollektion, seinen stolzesten Momenten und wie er italienischen Luxus weiter aufmischt, indem er „einfach immer komplett übertreibt“.
Für die FW26-Kollektion des Luxuslabels reduzieren Miuccia Prada und Raf Simons den Laufsteg radikal und inszenieren eine eindrucksvolle Studie über das Vergehen der Zeit.
Von Maria Grazia Chiuris Fendi-Debüt bis hin zu Diesels gigantischem Set mit 50.000 Archiv-Pieces.
Zurück im Fendi-Atelier verzichtete die Designerin bewusst auf die schnelle Verführung der „Logorexie“ – und konzentrierte sich stattdessen auf das, was sie „Sartorial Regeneration“ nennt.