Wie Dis-loyalty die Zukunft von Reisen und Memberships aufmischt
Wir haben mit Chief Brand Officer Martina Luger gesprochen, um mehr zu erfahren.
Während Members’ Clubs zunehmend an Bedeutung verlieren, wirkt Alleinreisen feeling more overwhelming than ever before and the cost of going away only increasing, it’s easy to feel like the future of travel is not looking so bright. However, that’s where Ennismore comes in. Its travel and food membership programme, überwältigender als je zuvor und Reisen immer teurer wird, wirkt die Zukunft des Reisens wenig rosig. Genau hier kommt Ennismore ins Spiel. Das Travel- und Food-Membership-ProgrammDis-loyalty
, das 2023 gelauncht wurde, möchte unseren Blick auf Memberships und Exklusivität neu definieren.
Die Idee dahinter ist simpel: Experimente belohnen und Entdeckungen fördern. Laut Ennismores Chief Brand and Culture Officer, Martina Luger, „Community entsteht durch geteilte Erlebnisse – indem man an neuen Orten übernachtet, eine Stadt neu entdeckt, sogar die eigene – nicht durch Samtseile.“
Deshalb sind bei Dis-loyalty die Vorteile sofort spürbar und nicht nur Stammkund:innen vorbehalten, die seit Jahren Teil des Programms sind. „Die meisten Programme belohnen dich erst, nachdem du dich schon festgelegt hast (und ziemlich viel ausgegeben hast). Dis-loyalty macht genau das Gegenteil“, sagt Luger gegenüber Hypebae.
Im Gespräch mit Luger, die vor ihrem Schritt in die Hospitality-Welt eine lange Karriere bei Nike im Sportswear-Bereich hatte, wollten wir mehr über das Konzept hinter Dis-loyalty erfahren, darüber, wie es Wahrnehmungen verändern will – und welche Zukunftsvision dahintersteckt.
Lesen Sie hier das komplette Interview.
Ein Beitrag geteilt von Dis-loyalty (@dis_loyalty_)Erzählen Sie uns ein wenig über Ihre Rolle bei Dis-loyalty. Wie funktioniert das Programm – und was macht es so besonders?
Seit dem Launch ist es meine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass Dis-loyalty wirklich in der Kultur verankert ist – und nicht nur als ein weiteres Loyalty-Programm wahrgenommen wird. Im Kern ist es eine Membership, die Menschen echte Ersparnisse in neuen und ikonischen Hotels und Restaurants bietet – der wahre Wert liegt aber in der Entdeckung. Besonders ist, wie es Verhalten verändert: Es nimmt die Hemmschwelle, etwas Neues auszuprobieren.Dis-loyalty möchte Travel und Membership neu definieren. Wodurch hebt es sich von anderen Programmen ab?
Die meisten Programme belohnen dich erst, wenn du dich schon festgelegt hast (und meist auch schon einiges ausgegeben hast). Dis-loyalty macht das Gegenteil: Es senkt die Einstiegshürde, damit du experimentieren kannst. Keine Punkte, keine Stufen, kein Warten. Stattdessen: unmittelbarer Zugang, Neugier und eine spielerische Leichtigkeit.Sie sind 2016 zu Ennismore gekommen. Wie hat sich die Reisebranche seitdem verändert?
Menschen entscheiden heute viel bewusster. Ihnen ist wichtig, wohin sie reisen, wer den Ort geschaffen hat und wofür er steht. In den vergangenen zehn Jahren haben sich Hotels von reinen Durchgangsorten zu Orten entwickelt, mit denen man sich identifiziert: teils Hospitality, teils Lifestyle, teils kulturelles Statement.
Ein Beitrag geteilt von Dis-loyalty (@dis_loyalty_)Was erwarten Menschen heute von einem Hotel – und wie hat sich das gewandelt?
Sie wollen etwas fühlen. Design ist wichtig, klar – aber Atmosphäre ist wichtiger. Ein großartiges Hotel wirkt heute belebt, sozial und tief in seinem Ort verwurzelt. Nicht so glattpoliert, dass es beliebig und austauschbar wird.Angesichts der Kritik an Exklusivität und Members’ Clubs: Wie sehen Sie die Zukunft von Membership-Programmen?
Ich glaube, wir werden mehr Ebenen sehen: breite, offene Programme für Entdeckung – neben kleineren, hoch kuratierten Clubs für tieferen Zugang. Beides kann nebeneinander existieren; es erfüllt nur unterschiedliche Bedürfnisse.Wie löst sich Dis-loyalty von Exklusivität und rückt stattdessen Community in den Fokus?
Indem es offen und großzügig ist. Jede:r kann mitmachen, und die Vorteile greifen sofort. Community entsteht durch geteilte Erlebnisse – an neuen Orten zu übernachten, eine Stadt neu zu entdecken, auch die eigene – nicht durch Samtseile.
Ein Beitrag geteilt von Dis-loyalty (@dis_loyalty_)Wie wird sich Dis-loyalty in den nächsten Jahren weiterentwickeln?



















